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start image of a barCannibals wieder im Aufstiegsrennen !element of a bar20.01.2017 10:51end element of a bar

Mit neu zusammengestellten Sturmlinien....

Mit neu zusammengestellten Sturmlinien haben die Kannibalen gegen den EC Wildlife Kirchbach zu alten Tugenden und alter Stärke zurückgefunden. 

Zu den beiden ungarischen Legios wurde „Kampfschwein“ Fluch für den verletzten Ferenc gesteckt und erledigte seine ihm aufgetragenen Defensivarbeiten nahezu perfekt. 
Dani Schlosser wurde zu den beiden Kärnten-Legios Lenniund Wimpi verfrachtet, auch diese Umstellung fruchtete in diversen Treffern an diesem Abend.
Die „Michi-Linie“ (Polzer, Pacher, Leistentritt) spielte fürs Auge, aber nicht für die Anzeigentafel. Perfekt herausgespielte Torchancen wurden vergeben oder durch den gegnerischen Goalie bravourös zunichte gemacht.

Aber zum Spiel:
Gewarnt vom Hinspiel, das denkbar knapp mit 1:1 endete, wurde diesmal schon von Anfang an viel Wert darauf gelegt, das Mitteldrittel dicht zu machen und die Schlüsselspieler aus dem Spiel zu nehmen. Und da Angriff noch immer die beste Verteidigung ist, versuchte man das Match im Angriffsdrittel zu halten und aus allen Rohren zu feuern, was schon nach nicht einmal 5 Minuten zum Erfolg führte.
Der Kirchbach-Goalie ließ einen scheinbar harmlosen Schuss von Zsolt Ori passieren und die Cannibals konnten das erste Mal an diesem Abend jubeln.
In weiterer Folge verloren die Kannibalen zwar ein wenig das Spiel aus den Augen, aber ein sehr gut disponierter Michi Hajdinjak im Tor hielt die 0 im ersten Drittel.

Im 2. Spielabschnitt übernahmen die Cannibals wieder das Zepter, doch wurden ihre Bemühungen durch einen Bandencheck von Tom Glanzer am Kirchbacher Gumhold mit 3+3 Strafminuten je gestoppt. In dieser Unterzahl fiel der doch etwas schmeichelhafte Ausgleich zum 1:1.

Was aber in der heurigen Saison der Unterschied zu den Vorjahren ist – die Cannibals lassen sich dadurch nicht mehr, oder nur mehr sehr schwer, aus der Konzentration bringen. Der „Gameplan“ wurde weiter durchgezogen und so kam es, wie es kommen musste – Andras Kovacs konnte gleich zweimal anschreiben. Einmal mit einem etwas glücklichen Heber, danach mit einem abgefälschten Blue-Line-Hammer von Stefan Mitsche. Mit dem 3:1 ging es in die zweite Pause.

 

Nur wenige Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, als unser Wimpi erstmals jubeln durfte. Nach einem sehenswerten Tic-Tac-Toe-Spielzug über alle drei Sturmpartner konnte er die Hände in die Luft reissen.
Nur 5 Minuten später hat er zum zweiten Mal zugeschlagen, diesmal nach einem Alleingang, den er souverän mit einem platzierten Schuss abschloss.
Die 3 Sturmlinien, die diesmal auch wieder einen guten Wechselrhythmus an den Tag legten, hielten das Tempo permanent hoch, dass den Kirchbachern die Luft ausgehen musste, dies wird durch das Torschussverhältnis von 16:4 im Schlussabschnitt bestätigt.
Den Schlusspunkt setzte Lenni mit einem Kampftor, bei dem er den Puck im Liegen über die Scheibe bugsieren konnte und somit das 6:1 und den Endstand fixierte.

 

Fazit des Tages:
Bleibt man bei den einfachen Eishockeytugenden, dann gewinnt man die Spiele (auch wenn eine Linie nicht und nicht treffen wollte – aber das sparen sie sich für das „Finale“ gegen die Panthers am Sonntag, 29.1.2016, 13:30 Uhr, Eishalle Hart, auf).
Die Linienumstellungen haben frischen Wind in alle Ecken gebracht und der Kampf um die Scheibe wurde wieder in den Vordergrund gestellt.
Alles in allem eine tadellose Vorstellung, die Lust auf mehr gemacht hat.

by
Wimpi

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start image of a barKommentare zu diesem Beitragelement of a bar end element of a bar

Fereno schrieb am: 21.01.2017 18:17

Coole Sache Jungs war lustig zum Mitschauen von zuhause aus - perfekt
Lg
Fereno

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Martin Wimberger schrieb am: 20.01.2017 12:50

Super Bericht und coole Partie ;-)

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